Wir sind für Sie und Ihre Anliegen da.

Unsere Anwaltskanzlei mit Hauptsitz in Paderborn hat ihre Schwerpunkte im Privatrecht und Wirtschaftsrecht auf den Schnittstellen Recht, Wirtschaft, Gesellschaftsrecht, Vertragsrecht, Steuerrecht, Arbeitsrecht und Unternehmensrecht. Daneben werden u.a. die Rechtsgebiete Verkehrsrecht, Owi-Recht, Strafrecht und Wohnraum-Mietrecht sowie Gewerberaum-Mietrecht nebst Wohnungseigentumsrecht (WEG-Recht) schwerpunktmäßig durch unsere Rechtsanwälte angeboten.

Mit dieser Spezialisierung betreuen wir mittelständische Unternehmen, Freiberufler, Selbständige, Arbeitgeber und Dienstleister aus allen Branchen und Rechtsformen sowie Privatpersonen, Führungskräfte und Arbeitnehmer.

Hier können Sie sich einen ersten Eindruck über unsere Kanzlei und unser Dienstleistungsangebot verschaffen oder sich bei Bedarf auch über einzelne Themen näher informieren.

Wir freuen uns auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ihnen!

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Aktuelles / Blog

Blog der Anwaltskanzlei Warm-Wirtschaftsrecht Paderborn

von Kanzlei Blog 27 Jun, 2017

Das Bundesarbeitsgericht hat entschieden, dass die außerordentliche Kündigung in einem solchen Falle rechtmäßig ist. Allerdings muss der Arbeitgeber prüfen, ob ein milderes Mittel als die Kündigung Abhilfe schaffen könnte. Im vorliegenden Fall ging es um einen Angestellten, der wegen Unterbeschäftigung jegliche Arbeit verweigerte. Stattdessen forderte er, bis zum Rentenalter von der Arbeit freigestellt zu werden. Er machte damit deutlich, dass er überhaupt nicht mehr arbeiten wolle. Somit bestand keine ernsthafte Aussicht darauf, dass er anderweitig beschäftigt werden könnte. Ein milderes Mittel als die Kündigung war also nicht gegeben (BAG, Urteil v. 22.10.2015, 2 AZR 569/14).

Mein Tipp:   Ich empfehle grundsätzlich die Einholung von qualifiziertem Rechtsrat, um die Möglichkeiten zur Vorbereitung von wirksamen Kündigungen auszuloten!

Mitgeteilt von Rechtsanwalt / Fachanwalt für Steuerrecht / Fachanwalt für Arbeitsrecht Martin J. Warm , Paderborn ( www.warm-rechtsanwaelte.de )  

von Kanzlei Blog 23 Jun, 2017

Zahlt er trotzdem weiterhin nicht, sollten Sie nicht zögern, ein Mahnverfahren einzuleiten. Dieses ist streng formalisiert und beginnt mit dem Antrag auf Erlass eines Mahnbescheides beim zuständigen Gericht. Es kann bis zur Zwangsvollstreckung fortgeführt werden.

Zur Abwicklung eines Mahnverfahrens können Sie einen Rechtsanwalt in Anspruch nehmen. Die Kosten für ein Mahnverfahren bei berechtigter Forderung muss der Schuldner tragen. Zusätzlich können Sie sicher sein, dass das Verfahren auch bei einer bestrittenen Forderung oder anderen Komplikationen fachgerecht abgewickelt wird.
So kommen Sie sicher zu Ihrem Geld und können sich trotzdem auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren!

Mein Tipp:  Ihr Anwalt ist Ihr geeigneter Partner, wenn keine kostenintensive  Anbindung an ein Inkassobüro gewünscht wird und Sie sich schon früh gegen Zahlungsausfälle und hohe Außenstände absichern wollen!


Mitgeteilt von Rechtsanwalt / Fachanwalt für Steuerrecht / Fachanwalt für Arbeitsrecht Martin J. Warm , Paderborn ( www.warm-rechtsanwaelte.de )

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